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BRAUEN IM MAISCHEVERFAHREN | |
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Mit dieser Anleitung haben wir versucht,
Ihnen Richtwerte an die Hand zu geben um Ihnen auch ohne Brau Erfahrung ein
gutes Gelingen zu ermöglichen. | |
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Vorbereitung | |
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Bevor Sie beginnen muss sämtliches Zubehör das zum Brauen verwendet wird
äußerst sorgfältig gereinigt und desinfiziert werden. Für den Hausbrauer ist
dies einer der wichtigsten Punkte. Viele Fehler treten durch unsauberes
Arbeiten auf.
Die benötigten Geräte zum Brauen:
- ein großer Kochtopf mit ca. 25l Inhalt
- ein großer Kochlöffel
- ein Thermometer mit Meßbereich -10 - 110 Grad Celsius
- ein großer Plastikeimer als Gärgefäß
- eine neue Stoffwindel oder ein grobes Leintuch zum Filtern
- ein kleinerer Topf zum Auskochen des Filtertuches und für
- die Heißwasserbereitung
- ein Meßbecher (1l)
- eine Gießkanne
- eine Bierspindel (nicht unbedingt nötig)
- etwas Jod (zur Verzuckerungsprobe)
- einen Eierbecher oder eine Untertasse
- eine möglichst genaue Waage (Briefwaage evtl.)
- verschließbare Flaschen oder ein Faß
- Schlauchmaterial zum Abziehen
- ein Trichter
- wenn kein Schrot zu besorgen ist: Kaffeemühle
- ein Brauprotokoll, um den Verlauf des Brauvorgangs und Experimente festzuhalten
- eine Zollanmeldung um Ihren privaten Brauvorgang anzumelden.(200 l im Jahr frei.)
Die benötigten Zutaten zum Brauen:
- Wasser in ausreichender Menge (Leitungswasser)
- Malzschrot 5 kg
- Hopfenpellets 40 g
- obergärige Bierhefe 1/2 Liter bzw. 1 Tüte
Vorbereitung zum Brauen: Wenn Du kein geschrotetes Malz bekommen
konntest, musst Du das Malz jetzt zu Schrot verarbeiten. Hierzu eignet sich
eine Kaffeemühle oder eine Küchenmaschine. Wichtig ist: Man sollte eine
möglichst grobe Einstellung wählen. Das Schrot soll kein Kornmehl werden,
sondern möglichst aus den Bestandteilen Fein-, Grobgrieß und Spelzen (das
sind die Körnerschalen) bestehen. Die Spelzen haben später beim "Abläutern"
die Aufgabe, eine natürliche Filterschicht zu bilden. Wenn Du das Malz
gänzlich zu Mehl zermahlt, tritt dieser Effekt nicht ein, und Du bekommst
beim Abläutern Schwierigkeiten. Das Brauwasser muß vortemperiert werden,
bevor das Einmaischen beginnen kann.
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Einmaischen | |
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Zum Einmaischen erhitzen Sie 12 Liter Brauwasser auf 40 °C und rühren 5 kg
Malz gleichmäßig ein. Sie können auch über Nacht einmaischen, die Ausbeute
erhöht sich dadurch.
Bereiten Sie in einem 2. Gefäß noch etwa 15 Liter Wasser mit etwa 78 °C
vor. (Nachguß, Anschwänzwasser)
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Eiweißrast | |
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Erhitzen Sie die Maische unter Rühren langsam auf 53-54 °C und halten
Sie die Temperatur für 15 Minuten konstant.
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I. Verzuckerungsrast | |
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Erhitzen Sie die Maische unter Rühren weiter auf 62-65 °C und halten
Sie die Temperatur für 30-45 Minuten konstant. Ob die Zeit zur
vollständigen Verzuckerung ausreichend war, können Sie in Abständen
mittels einer Jodprobe ermitteln. Hierzu geben Sie etwas Sud auf eine
helle Unterlage (z.B. weißer Plastiklöffel) und geben einen Tropfen
Jodlösung hinzu. Sollte sich das Jod dunkelblau färben, ist noch nicht
ausreichend Zucker gebildet. Dann sollten Sie die Kochzeit verlängern.
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II. Verzuckerungsrast | |
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Erhitzen Sie die Maische unter Rühren weiter auf 72-75 °C und halten
die Temperatur für 30-45 Minuten konstant.
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Ruhephase | |
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Anschließend die Maische 10 Minuten ruhen lassen.
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Läutern | |
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Hier geht es darum den Treber von der Würze zu trennen.
Füllen Sie vorsichtig die Maische in den Läuterbottich, am
besten mit einer Kelle oder einem Literblech. Lassen Sie nun
langsam etwas Würze ab, bis die Würze klar fließt ( 0.5l ).
Diese Würze geben Sie wieder in den Bottich. Anschließend kann
die abfließende Würze in den Sudkessel (Einkocher) gegeben
werden. Die Würze sollte nicht zu schnell fließen um die
entstandene Filterschicht nicht zu zerstören bzw. keine
störenden Luftblasen in den Bereich zwischen Sieb und Eimerboden
gelangen. Ein kurzes Stück Schlauch am Auslasshahn verringert
diese Gefahr zusätzlich.
Halten Sie den Pegel im Bottich durch den etwa 78 °C warmen
Nachguß auf gleicher Höhe. Den Nachguß müssen Sie sehr
vorsichtig einfüllen um ein Aufwirbeln zu vermeiden.
Die
Menge des Nachgusses ist abhängig von der gewünschten Braumenge
und der gewünschten Stammwürze. Anzustreben ist eine Stammwürze
von 12%.
Hat die auslaufende Würze noch einen Gehalt von unter 2%, sollte
man spätestens aufhören. |  | 
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Startkultur | |
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Von der kochenden Würze sind ca. 0.2 Liter zum Starten und
Aufziehen der Hefe zu entnehmen und auf Anstelltemperatur
20-25°C abzukühlen. Nach dem Abkühlen geben Sie Ihre Hefe
hinzu.
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Hopfenkochen | |
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Die Würze nun auf Kochtemperatur aufheizen und die Hälfte
der gewünschten Hopfenmenge zugeben (Bitterhopfen). Nach ca.
45 Minuten Kochzeit (sprudelnd kochen) geben Sie die zweite
Hälfte des Hopfens hinzu (Aromahopfen) und kochen weitere
10-15 Minuten. Einige Bierrezepte benötigen mehrere Sorten
Hopfen mit verschiedenen Kochzeiten.
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Ruhephase | |
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Versetzen Sie die Würze nach dem Kochen mit dem
Maischeholz in rechts drehende Rotation, damit sich die
vorhandenen Trubteile und der Hopfen besser absetzen.
Warten Sie anschließend ca. 15 Minuten.
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Filtern | |
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Filtern Sie nun die Würze durch ein Filtertuch das Sie
in den Läuterbottich einlegen. Eventuell muss der Satz
am Boden während des Filtervorgangs mit einem großen
Löffel entfernt werden.
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Abkühlen | |
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Nun muss die Würze auf 25°C abkühlen. Dabei kann eine
Kühlschlange verwendet werden, damit es schneller
geht. Auch die Zugabe von Eis ist möglich. Man sollte
aber auf die Verdünnung achten. Prüfen Sie den
Würzgehalt mit der Spindel und verdünnen bei Bedarf
mit Brauwasser.
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Hefezusatz | |
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Die angestellte Hefe zur Würze in den Gärbehälter
geben und gut durchmischen. Bewährt hat sich hier in
großer Sieblöffel. Verschließen Sie den Gärbehälter
und stecken das halb mit Wasser gefüllte Gärröhrchen
in die Deckelöffnung. Belüften Sie nun die Würze
indem Sie den Behälter kräftig hin und her
schwingen. Stellen Sie den Gärbehälter an einen
Platz mit der für die Hefezellen optimalen
Temperatur.
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Hauptgärung | |
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Den Fortschritt der Gärung können Sie am
Aufsteigen von CO2-Bläschen am Gärröhrchen
beobachten. Steigen keine Bläschen, bzw. nur noch
sehr wenige auf, ist die Gärung abgeschlossen.
Eine weitere Möglichkeit den Gärprozess zu
bewerten, ist die Verwendung einer Bierspindel. Im
allgemeinen ist die Hauptgärung nach fünf bis
sieben Tagen abgeschlossen. Wenn Sie eine
Bierspindel benutzen, entnehmen Sie Würze und
füllen Sie damit den Standzylinder. (Gerätschaften
vorher desinfizieren) Dabei ist zu beachten, dass
die Kohlensäure aus der Würze durch schütteln
entfernt wird, da sonst das Messergebnis
verfälscht wird. Am besten prüfen Sie nach ca. 3
Tagen den Stand morgens und abends. Zeigt sich
keine Veränderung mehr, so können Sie das Bier am
darauf folgenden Tag abfüllen. Vermeiden Sie den
Gäreimer kurz vor dem Abfüllen zu transportieren,
damit die abgesetzte Hefe nicht aufgewirbelt wird
und somit in die Flaschen oder das Fass gelangt.
|  | Die Hauptgärung beginnt.
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Abfüllen in Flaschen | |
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Reinigen Sie die Flaschen mit klarem Wasser.
Benutzen Sie eine handelsübliche Flaschenbürste.
Desinfizieren Sie anschließend die Flaschen mit
kochenden Wassser.
Sie können die zuvor gereinigten Flaschen aber
auch im Backofen bei 110 °C 10 Minuten lang
sterilisieren.
Bitte verwenden Sie keine Einwegflaschen, da
diese platzen könnten
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Nachgärung | |
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Zur Nachgärung geben Sie pro Liter Bier ca.
6-7 g Trockenmalz zu. Die Trockenmalzmenge
können Sie in 0,5 l Wasser einrühren und das
Ganze 10 Minuten kochen. Nach dem Abkühlen auf
unter 25 °C, geben Sie die Mischung vorsichtig
in Ihr Bier, so dass der Hefesatz am Boden
nicht aufgewirbelt wird. Zum Abfüllen
befestigen Sie den Abfüllschlauch am
Ablasshahn. Füllen Sie die Flaschen nun mit
dem Schlauch von unten nach oben damit
möglichst wenig Schaum entsteht und wenig
Kohlensäure entweicht. Sie sollten etwa 2
Zentimeter Platz bis zum Verschluss lassen.
Halten Sie die Füllhöhe ein, da ein
Unterschreiten zuviel Druck erzeugt und ein
Überschreiten dagegen zu wenig Kohlensäure -
Bildung zur Folge hat. Eine Daumenregel für
die Füllhöhe ist bis zum unteren Rand des
Flaschenwulstes zu füllen. Sollten Sie an
Stelle von Trockenmalz Haushaltszucker
verwenden, sollten Sie die Menge um ca. 30 %
verringern. Bedenken Sie aber, dass Sie damit
das "Deutsche Reinheitsgebot" verlassen.
Geschmacklich verändert die geringe Menge
Zucker das Bier nicht, weil er sich
vollständig in Alkohol verwandelt.
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Lagerung | |
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Obergärige Biere: Die ersten
vier Tage sollten die Flaschen wieder an
einem warmen Ort (18-24 °C) gelagert werden.
Danach kann das junge Bier in einen kühleren
Raum (Keller) aufrecht stehend gelagert
werden. Sie könne es bereits nach 2 Wochen
probieren, dennoch wird es 2-3 Monate weiter
reifen und sich noch erheblich verbessern.
Untergärige Biere:
Die ersten vier Tage sollten die
Flaschen wieder an einem kalten Ort (1-6 °C)
gelagert werden. Danach kann das junge Bier
in einen kühleren Raum (Keller) aufrecht
stehend gelagert werden. Sie könne es
bereits nach 2 Wochen probieren, dennoch
wird es 2-3 Monate weiter reifen und sich
noch erheblich verbessern.
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| | Tipp: Arbeiten mit der Bierwürze-Spindel
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| | Mit einer Bierwürze-Spindel kann der Abfüllzeitpunkt exakt ermittelt werden.
Um eine korrekte Messung durchführen zu können, sollte die Messung nicht im Gärbehälter durchgeführt werden, da die durch die Vergärung entstehenden Kohlensäure-Bläschen die Spindel nach oben drücken und man somit einen falschen Messwert an der Spindel abgelesen würde. |  |
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| | Füllen Sie deshalb etwas Biersud über den Auslaufhahn zunächst in ein größeres Gefäß (z. B. einen Haushalts-Messbecher) ab und rühren Sie den Sud kräftig durch, damit die Kohlensäure entweichen kann. (Würden Sie den Sud direkt im Gärbehälter durchrühren um eine Messung mit der Spindel vornehmen zu können, so würde der dort entstehende Hefebodensatz aufgewirbelt werden! Auch würde der natürliche Verlauf der Gärung gestört werden, denn die "inaktiven" Hefe-Zellen setzen sich aus "gutem Grund" auf dem Boden des Gärbehälters ab und sollten dann auch dort bleiben!) |  |
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| | Gießen Sie den Sud nun in den Zylinder und lassen Sie die Spindel vorsichtig (!) hineingleiten. Lassen Sie bitte die Spindel nicht "hineinfallen", da sowohl der Zylinder als auch die Spindel aus Glas sind und die Geräte sonst Schaden nehmen könnten.
Warten Sie einige Augenblicke, bis sich die Spindel eingependelt hat. Wichtig ist, dass die Spindel frei schwimmt und nicht die Wände des Zylinders berührt. Sollte das der Fall sein, richten Sie den Stand des Zylinders so aus, dass der Zylinder "genau" senkrecht steht; dann wird auch die Spindel frei schwimmen! |  |
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| | Lesen Sie jetzt den Wert ab, bis wie weit die Spindel eintaucht.
Dieser Wert wird sich im Laufe der Vergärung ändern: Zum Anfang der Vergärung werden Sie einen höheren Wert ermitteln, der dann immer weiter abnimmt.
Zum Ende der Vergärung wird sich der Wert auf einen niedrigen Wert, dem sog. Endvergärungsgrad, einpendeln.
Der Wert wird allerdings nie "0" erreichen, da jeder Biersud auch unvergärbare Anteile besitzt!
Wichtig! Wenn sich der Wert an mindestens zwei aufeinander folgenden Tagen nicht mehr ändert, kann der Sud abgefüllt werden. |  |
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| | Unser Tipp: Wenn Sie während eines Gärverlaufs mehrere Messungen durchführen wollen, so entnehmen Sie einmalig Ihrem Ansatz etwas Sud (aber erst nach der Hefe-Zugabe!) und lassen diesen parallel zu dem Sud im Gärbehälter im Zylinder vergären. Dort können Sie dann laufend Ihre Messungen durchführen. Decken Sie den Zylinder mit Plastikfolie ab, um den Sud im Zylinder vor Verunreinigungen zu schützen.
Vor jeder neuen Messung sollten Sie den Sud aus dem Zylinder in einen Haushaltsmessbecher umgießen, um die Kohlensäure herausrühren zu können. Danach geben Sie den Sud zurück in den Zylinder und führen die Messung durch.
Geben Sie den Sud aus dem Zylinder nach Ende der Vergärung nicht zu dem Sud im Gärbehälter. Aufgrund der häufigen Messvorgänge könnte der Sud im Zylinder sich mit Bakterien infiziert haben und würde diese auf den kompletten Sud übertragen. Füllen Sie deshalb den Sud aus dem Zylinder in einer kleinen separaten Flasche ab. |  |
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